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Yes I can: Englisch in den USA

Bush ist Geschichte, der mächtigste Mann der Welt heißt Obama. Ich war bei diesem Wechsel live dabei. Und nebenbei besserte ich mein Englisch in den USA auf.

Meine Erwartungen waren unendlich groß: ein paar Wochen Englisch in den USA. Für mich ging damit ein Traum in Erfüllung. Schon immer wollte ich diesen großen Schritt, einmal über den großen See zu reisen, verwirklichen. Zu Hause schmückten bereits Poster mein Zimmer. Bilder von New York, Los Angeles oder Miami. Im Herzen war ich längst ein Amerikaner. Aber noch nie war ich jenseits von Europa, weil ich eine Sprach-Blockade hatte. Doch jetzt wollte ich endlich Englisch in den USA lernen und diese Blockade überwinden. Mit den Sprachreisen von Mondilingua ging das auch völlig problemlos. Die ganze Planung wurde mir abgenommen. Eines Tages, morgens um halb elf, ging dann mein Flug von Köln aus. Am selben Tag, gegen halb zwei nachmittags New Yorker Zeit, landete ich am John F. Kennedy Airport. Was dann wenig überraschend, aber ungewohnt war: Hier sprachen alle Englisch. USA ist multikulturell – ob Spanisch, Französisch, Koreanisch oder sogar Deutsch – neben Englisch in den USA gibt es noch eine Fülle an weiteren Sprachen. Die mehr als 300.000.000 Einwohner kommen aus den verschiedensten Nationen. Und wie unglaublich schnell hier alles gehen kann, habe ich sofort gemerkt, denn ich habe mit meinem Englisch in den USA sofort neue Leute kennen gelernt. Ich lernte somit Englisch und die USA bereits nach kurzer Zeit lieben. Vor meiner Reise hatte ich keine Ahnung, was mich hier erwartet. Die Geschichten, die man in Büchern oder in der Presse liest, müssen ja nicht der Realität entsprechen. Ich wollte ohne Vorurteile meine eigenen Erfahrungen machen. Die größte Sorge bereitete mir mein Englisch. Die USA motivierten mich jedoch vom ersten Tag an. Aber natürlich hat diese Republik so viel mehr zu bieten als Englisch: Die USA vereinen schließlich insgesamt 50 Staaten. Und jeder Ort hat sein eigenes ganz besonderes Flair.

Reiseberichte: USA


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Mein Englisch in den USA wuchs stetig

Es dauerte nicht lange, da merkte ich schon große Fortschritte in meinem Englisch – USA sei Dank! Für mich gab es nichts schöneres, als die großen Städte zu erkunden. In San Francisco ging ich über die Golden Gate Bridge und fühlte das Gefühl von Freiheit. Englisch in den USA sollte aber nicht das Einzige sein, was ich hier lernen durfte. Neben der Sprache gibt es hier auch ein großes Angebot an Freizeitmöglichkeiten: das Guggenheim Museum in New York, den Yosemite-Nationalpark in Kalifornien oder das Beaver Stadium in Pennsylvania, ob Kultur, Sport oder Natur - außer Englisch bieten die USA so viel mehr an Möglichkeiten. Nicht umsonst heißt es auf Englisch „USA, the country of endless opportunities“. Wie unendlich die Möglichkeiten hier sind, erfuhr die Welt am 20. Januar 2009, als Barack Obama zum 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde. Auf den Stufen des Kapitols in Washington legte er seinen Amtseid ab, und eine ganze Nation fieberte einer neuen Ära entgegen. Dank der Vielfalt dieses Landes, konnte ich außer Englisch in den USA noch eine Menge mehr erleben. Auf einer Fläche von fast 10.000.000 km² gibt es wirklich alles was das Herz begehrt. In Montana besuchte ich die Rocky Mountains. Wer aber lieber Meer anstatt Berge will, dem sei Hawaii empfohlen – Englisch in den USA mal ganz anders. Tausende Kilometer von zu Hause entfernt konnte ich Englisch und USA in wenigen Wochen besser kennen lernen. Dies waren aber nicht die einzigen Erfahrungen. Sonne, Strand, Berge oder Englisch - USA hat alles, was ich mir nur wünschen konnte.

Der „American Dream“: Englisch in den USA

Englisch und USA – was vor der Reise noch so unheimlich fern lag, war plötzlich wunderbare Realität geworden. Ich habe es sehr genossen, mit Menschen aus New York, Kalifornien, Washington oder Florida Englisch und USA gemeinsam kennen zu lernen. Denn man knüpft hier schnell Kontakte – die Amerikaner sind sehr hilfsbereit. Die Sprachreise Englisch in USA hat mir nicht nur für meine berufliche Zukunft weitergeholfen. Als Fan von amerikanischen Serien kann ich mir jetzt die neusten Folgen schon in der Originalfassung anschauen und muss nicht mehr warten, bis sie auf Deutsch erscheinen. Ich war mir schon lange sicher, dass diese Reise absolut notwendig ist, um meine Defizite auszubügeln in Englisch. Die USA bieten einfach eine optimale Chance. Und dabei kommt die Freizeit trotzdem nicht zu kurz. Denn ob fürs Sonnen, Baden oder halt für Englisch – die USA bieten einfach für jeden etwas. Michigan beispielsweise, der Staat der großen Seen, zieht Naturfreunde aus aller Welt an. Englisch und USA, das harmonierte in allen Bereichen. Selbst in Phoenix in Texas war es trotz der heftigen Hitze einfach unglaublich, in die 450 Kilometer lange Schlucht des Grand Canyons zu schauen. Und mit jedem Tag wuchsen auch meine Sprachkenntnisse in Englisch. Die USA hatten alles, was ich mir nur wünschen konnte. Und leider verging die Zeit hier dann fast schon ein wenig zu zügig. Denn gerade als ich dachte, dass ich meine größte Hürde, nämlich Englisch,– USA sei Dank – überwunden habe, da rückte der Tag meines Abflugs schon wieder näher. Für mich waren das unvergessliche Erfahrungen, die ich niemals missen möchte. Mittlerweile kann ich mir auch vorstellen hier zu arbeiten, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.