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Englisch Südafrika: Englisch KAPSTADT
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Reisebericht: Erfahrungsbericht zum Business Englisch in Kapstadt
 Jörg S., Bauingenieur (34) |
„Für den Beruf reicht das Schulenglisch oft nicht aus. Dass ich mein Englisch in Kapstadt aufbessern würde, hatte ich selbst nicht gedacht.“
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Ich war schon immer sehr gut in Englisch und zählte stets zu den Besten in der Schule. Klar, dass es mich nach der Schule in eine zweisprachige Firma in Berlin verschlagen hatte, um meine Lieblingssprache täglich anwenden zu können.
Also durchsuchte ich das Internet und suchte mir einen Kurs für Business-Englisch in Kapstadt heraus. Warum Südafrika? Nach England fährt schließlich jeder, dachte ich mir. Ich wollte etwas ganz anderes erleben – ins Warme, Afrika kennen lernen, auf dem Tafelberg wandern, an Safaris teilnehmen und mein Englisch in Kapstadt – und nicht etwa in London - ausbauen. Und mal so richtig weit weg fliegen – ganz ohne Jetlag, denn Südafrika liegt in der gleichen Zeitzone wie Deutschland. Außerdem gefiel mir die Webseite der Schule, an der ich Englisch in Kapstadt lernen konnte. Ich wollte individuell in einem sympathischen Umfeld Englisch in Kapstadt lernen. Die Lehrer konnte ich mir vorher auf Fotos ansehen, was es überschaubar und sehr persönlich für mich machte. Zudem gibt es die Schule bereits seit über zehn Jahren, was ich auch sehr ansprechend fand.
Nach zwölf Stunden Flug sah ich beim Landeanflug bereits den Tafelberg und das Meer unter mir und wusste sofort, dass meine Entscheidung, Englisch in Kapstadt zu lernen, die richtige war. Laut und quirlig war es am Flughafen, irgendwie schien jeder irgendwen abholen zu wollen. Englisch in Kapstadt lernen – ich war schon etwas aufgeregt. Da sah ich auch schon meinen Namen, denn ich wurde von Solomon, dem Fahrer der Schule, abgeholt und nach einer Fahrt durch den temperamentvollen Kapstadt-Straßenverkehr in meine sagenhafte Unterkunft mit Pool und super Ausblick gebracht. Dort sollte ich nun die nächsten zwei Wochen mit zwei weiteren Sprachschülern aus Japan und Spanien wohnen und mit ihnen Englisch in Kapstadt lernen! Ich fühlte mich jetzt schon wie im Paradies und freute mich auf Englisch in Kapstadt.
Der erste Tag: Englisch in Kapstadt
Am nächsten Tag ging es in die Sprachschule. Diese konnte ich bequem zu Fuß erreichen. Englisch in Kapstadt konnte also beginnen. Jenny empfing mich sehr herzlich und versorgte mich erst einmal mit einem Orangensaft, mit dem ich mich an meinen Einstufungstest für mein Englisch in Kapstadt gemacht habe. Ich wurde für den fortgeschrittenen Kurs Business Englisch eingestuft und meldete mich gleich noch mit drei anderen Sprachschülern aus Holland, Japan und Italien für eine Safari am Wochenende an – auf Englisch. Kapstadt wartete auf unsere Erkundung. Dann ging der Unterricht auch schon los. Spielend lernten wir in einer Gruppe zu fünft Business Englisch, Kapstadt war eine tolle Stadt dafür, und der Unterricht kam mir gar nicht so trocken vor wie sonst immer in der Firma in Deutschland. In der Pause unterhielt ich mich mit Anni aus Schweden, und wir schmiedeten Pläne, abends auf Englisch in Kapstadt einen Sundowner, also einen typischen südafrikanischen Cocktail, zum Sonnenuntergang in der trendigen Long Street, der Partymeile von Kapstadt, zu bestellen. Die Pause verging im Fluge, und schon ging es weiter mit Einzelunterricht – das Lernen von Englisch in Kapstadt ging mir ganz einfach von der Hand. Es ist auch schon etwas Anderes, im Dezember bei Sonnenschein und mit einem herrlichen Ausblick Englisch in Kapstadt zu lernen als im verregneten Deutschland ohne Ausblick in der Firma. Die Schule war einfach und schnell für mich zu erreichen, der Unterricht machte trotz trockenem Thema viel Spaß, denn die Lehrer sorgten für eine lockere Atmosphäre, in der sich jeder wohl fühlte. Es wurde viel gelacht in diesem großen, schönen und sauberen Haus. Die Klassenzimmer waren alle nett dekoriert, und ich weiß nicht, wann mir Lernen das letzte Mal so viel Freude bereitet hatte – Englisch in Kapstadt war eine super Wahl.
Englisch in Kapstadt – internationales Lernen
Mit Anni von der Sprachschule, die ebenfalls Englisch in Kapstadt lernte, habe ich am zweiten Abend in der Long Street dann eine Gruppe von Südafrikanern kennen gelernt, die uns auf ein südafrikanisches Braai (so nennt der Südafrikaner das Grillen hier, Braai ist Afrikaans, eine der elf Amtssprachen hier in Südafrika) eingeladen haben, wo es Schafswurst und Straußenfleisch gab – lecker! Dann fand die geplante Safari statt, auf Englisch von Kapstadt aus, und ich habe Elefanten, Löwen sowie Giraffen hautnah erlebt! Es folgten eine Fahrt zum Kap der guten Hoffnung und der Aufstieg zum Tafelberg, ein Konzert in einem der schönsten botanischen Gärten der Welt, ein Besuch auf Robben Island, wo Nelson Mandela so lange in Haft gesessen hat, eine Bootsfahrt mit Blick auf den Tafelberg zum Sonnenuntergang und eine geführte Township-Tour in Township Langa. Townships stammen noch aus Apartheidzeiten, und hier wohnen heute noch sehr viele arme Leute der schwarzen Bevölkerung in teilweise unbewohnbaren, aus Holz gezimmerten Hütten. Die Herzlichkeit der Leute war umso beeindruckender. Die Entscheidung, Englisch in Kapstadt zu lernen, hatte sich gelohnt. Ehe ich es mich versah, war die wunderschöne Zeit um, Englisch in Kapstadt war gelernt, und ich wurde von Solomon wieder zum Flughafen gefahren und befand mich bereits auf dem Heimweg! In der Firma habe ich dann braungebrannt und mit bestem Business-Englisch aus Kapstadt auch prompt ein paar Kundentermine gehabt. Es lief wunderbar, und es kam dank den ganzen Tricks und Tipps, die ich im Einzelunterricht Englisch in Kapstadt gelernt hatte, zu interessanten Verhandlungen. Mein Chef war mehr als glücklich und hat mir meinen nächsten Urlaub bereits genehmigt! Ich lerne weiter Englisch in Kapstadt, und ich werde diesmal für drei Wochen den LCCI-Kurs Englisch in Kapstadt besuchen, alte Freunde wieder treffen, mit Haien tauchen, segeln gehen, die Pinguine in Simons Town in der Nähe von Kapstadt besuchen und mich wieder vom Charme der schönsten Metropole der Welt einfangen lassen.