|
|
SPRACHREISEN & SPRACHSCHULEN | CO2-Zähler (mehr Infos...) |
Ihre Zahlungen sind gegen
Insolvenz versichert bei:

|
|
|
|
NEU bei MondiLingua:
|
||
|
|
![]() |
Lernen Sie Englisch auf der grünen Insel und entdecken Sie den Iren in sich |
Erleben Sie das Temperament irischer Städte und Dörfer und genießen Sie die Schönheit der Insel. Irland – das sind sanfte Hügel mit satten, grünen Wiesen, auf denen Schafe weiden. Ideal also, wenn Sie nicht nur Englisch hier in Irland lernen möchten, sondern sich auch für die bewegte Geschichte und Kultur der Insel interessieren. Schon 300 vor Christus siedelten hier die ersten Kelten. Spuren dieser Besiedlung können Sie heute noch überall entdecken, wenn Sie Ihre Englischunterricht in Irland antreten. Die Kelten brachten nicht nur ihre Kultur, sondern auch die keltische Sprache mit nach Irland. Obwohl es am äußersten westlichen Rand Europas liegt, musste das fruchtbare Irland viele Besatzer dulden. Dazu gehören die Römer, die Wikinger und mit den Normannen auch die Engländer. Erst 1949 erlangte das Land seine Unabhängigkeit von England – mit Ausnahme einiger Grafschaften im Norden der Insel.
Eine der bedeutendsten Städte, in denen Sie an unseren Schulen Englisch lernen können, ist Dublin. Es liegt an der Ostküste der Insel und umfasst rund 500.000 Einwohner. Die Stadt, deren Geschichte bis in die Zeit vor Christi Geburt reicht, hat ihren Namen von dunklen Sümpfen, die es hier einmal gab. Wenn Sie Englisch in Irland oder eben in Dublin lernen, werden Sie feststellen, dass der Name sich im Irischen geändert hat. Von Dubh Linn wurde der Name nämlich zu Baile Atha Cliath verändert, was so viel wie "Stadt an der Furt" bedeutet. Obwohl diese Namensänderung schon einige Zeit zurückliegt, hat sich der neue Name der Stadt zumindest international bisher nicht durchgesetzt. Aber es gibt auch noch andere schöne irische Städte. In einigen der schönsten können Sie an unseren Partnerschulen Ihre Sprachkompetenzen verbessern – andere Orte eignen sich besonders gut für einen schönen Tagesausflug. Schließlich möchten Sie während Ihres Aufenthaltes nicht nur etwas Lernen, sondern auch Land und Leuten kennenlernen. Sehenswert ist beispielsweise Kilkenny, irisch Cill Chainnigh genannt, was so viel wie "Kirche des Canisius" bedeutet. Diese mittelalterliche Kleinstadt ist nicht nur wegen ihres Bieres weltberühmt. Hier finden Sie ein reges Nachtleben, das keine Wünsche offen lässt.
(mehr...) |
Auch außerhalb der Städte Irlands gibt es einiges zu sehen. Die sanften, geschwungenen Hügel laden zu Ausflügen ein – eine ideale Möglichkeit, sich zu entspannen, wenn Sie nach Ihrem Unterricht noch etwas unternehmen möchten. Neben den größeren Städten gibt es auf der Insel zahlreiche kleinere Ortschaften, die man sich ansehen sollte. Sie haben sich den romantischen Charme vergangener Jahrhunderte erhalten. So kann man hier häufig Kirchen finden, die aus dem 8. Jahrhundert oder noch früherer Zeit stammen.
Wenn Sie Englisch in Irland lernen möchten, dann werden Sie sich von dem Bild einer romantischen, aber heruntergekommenen Insel verabschieden müssen. Als einstiges Sorgenkind der Europäischen Union ist Irland heute eines der erfolgreichsten Länder der EU. Ein großer Teil des neuen Reichtums wurde auch in atmosphärische Restaurierungen der Gebäude und Kirchen investiert. Englisch in Irland zu lernen bietet auch nach den Unterrichtseinheiten Abwechslung. Der Gang in einen Pub gehört schon fast zum Pflichtprogramm. Hier können Sie eine der populären irischen Biersorten genießen. Viele größere Pubs bieten zudem jeden Tag Livemusik an. Mitunter handelt es sich bei den Musikern nicht um gebuchte Bands, sondern um Gäste, die ihre eigenen Instrumente mitgebracht haben. Oft wird Irish Folk gespielt. Diese traditionelle Musik hat nichts mit Volksmusik zu tun, wie wir sie kennen.
Wenn Sie im März Ihr Englisch in Irland verbessern, dann sollten Sie sich auf einiges gefasst machen. Denn am 17. März wird der St. Patrick Day gefeiert, der Nationalfeiertag Irlands. Zu Ehren des irischen Nationalheiligen finden in allen Städten prunkvolle Paraden statt. An diesen Tagen färben die Iren nicht nur ihre Flüsse in den Nationalfarben, sondern auch ihr Bier. Zu dieser Zeit feiern sie besonders ausgelassen. Sie sehen,